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Harley & Wein in Ürzig - auch ohne Event ein Muß!

Von Fred
mit Fotos von Daggi und Angela

Wie schon 2020, wurde auch in diesem Jahr das kleine aber feine Weinfest an der Mosel Coronabedingt abgesagt. Und wie im vergangenen Jahr kümmert das die Harley-Gemeinde recht wenig. Harley fahren und Wein trinken kann man auch ohne Event! Zumal, wenn von Donnerstag bis Sonntag Traumwetter angesagt ist. Kurzerhand liefen die Telefondrähte an die Mosel heiß, wurden die Hotelzimmer ab Donnerstag klar gemacht und los ging's am Donnerstagmorgen von Mülheim aus am Rhein entlang bis Boppard und durch den Hunsrück nach Ürzig.
Die sonst üblichen Anfahrtsrouten über die Eifel haben wir sicherheitshalber diesmal bewußt ausgelassen, um das Hochwassergebiet an der Ahr nicht zu streifen. HRC Wolfgang steuerte uns zielsicher genau zum richtigen Zeitpunkt, als der erste kleine Hunger sich bemerkbar machte, nach Boppard in's Café Baldeau. Ein Café, das noch aus der Zeit des großen Rheingau-Tourismus stammt und dessen Besitzerin mit Sicherheit beinah genau so alt ist, wie das schöne Fachwerkhaus. Die selbstgemachten Kuchen sind der ganze Stolz der Chefin und ihres Sohnes und ein wahre Meisterwerke der Konditorkunst. Die Chefin, beinahe komplett erblindet, ist absolut klasse drauf und immer für einen Spaß zu haben. 
Gestärkt mit köstlichem Kuchen geht es nun durch den Hunsrück. Die Sonne prallt mittlerweile wie angekündigt vom Himmel und heizt uns ganz schön ein. Alle Lüftungsschlitze der Motorradjacken werden geöffnet und Wolfgang fährt kurzerhand direkt mit T-Shirt und Kutte. Wer hätte das noch vor Tagen gedacht, daß wir nochmal einen richtigen Sommer erleben! Gut, daß der Hunsrück uns einige Streckenabschnitte im Schatten beschert.
Kurz vor Ürzig tanken wir noch schnell, bevor sich die Truppe dann teilt. Die einen fahren nach Lösnich und die anderen steuern den Zehnthof an. Zu meiner Überraschung ist die Terrasse des Zehnthof bei unserer Ankunft bis auf den letzten Platz gefüllt. Hier hat wohl ein Bus seine Kundschaft ausgeladen. Zumindest der Zehnthof hat wohl trotz Corona seine Kundschaft nicht verloren - das beruhigt mich.
Im Weingut Kiebel empfangen Hannelore und Heinz sowie Moni und Winnie bereits die Truppe mit dem einen oder anderen Schoppen Wein und im Zehnthof hat unser Hausherr Markus ein leckeres Menue zubereiten lassen. Ich brauche nach dieser heißen Anreise zuerst mal ein zischendes Pils, bevor ich mir den Bauch vollschlage. In der Zwischenzeit sind auch Michael und Daggi eingetroffen, so daß wir nun zu sechst die Fahne der aufrechten Harley-Biker inmitten der Wanderer, die heute Abend eindeutig in der Mehrheit sind, hochhalten.
Am Freitagmorgen treffen wir uns nach einem ausgedehnten Frühstück in Lösnich zur Ausfahrt an die Saarschleife. Moni und Winnie wollen zu Fuß die Gegend erkunden, während Hanne und Heinz sich auf ihre Fahrräder schwingen und die Mosel aufwärts radeln. Angeführt von Wolfgang starten unterdessen 10 Member zunächst mit einer Fahrt über die neue Moseltalbrücke und dann weiter in Richtung Saarland an die Saarschleife. Herrliches Motorradwetter begleitet uns den ganzen Tag und so genießen wir wieder das schöne Cruisen auf unseren Bikes. Speziell die Sozias genießen die herrliche Landschaft, die der Hunsrück und das Saarland uns darbieten. An der Saarschleife angekommen, werden die üblichen Gruppenfotos geschossen - vor dem beeindruckendem Hintergrund lohnen sich diese aber diesmal wirklich. Bevor wir am Nachmittag uns wieder auf den Heimweg begeben, stärken wir uns noch im Ausflugslokal mit Kuchen, Eis oder Flammkuchen und dazu leckere Fruchtsäfte, Kaffee oder Gerstenkaltschalen, natürlich Alkoholfrei. Die gemütliche Heimfahrt endet für die einen im Weingut und wir fahren zum Zehnthof, wo mittlerweile schon die Biker der anderen Chapter aus Düsseldorf, Köln, Hamburg und Belgien eingetroffen sind. Jetzt ist der Zehnthof wieder in Harley-Hand! Die ersten zischenden Biere ziehen wir uns schnell auf der Terrasse rein, als plötzlich Ivonne und Stephan auftauchen. Sie haben einen Teufelsritt von Leipzig nach Ürzig über mehr als 8 Stunden hinter sich. Autobahnfahrt durch ein Heer von Baustellen ist wirklich kein Vergnügen. Aber was tut man nicht alles, um seine Chapterfreunde wiederzusehen. Aus Düsseldorf sind auch Fatiha und Rolf angereist. Die beiden, die sich unserem Chapter anschließen wollen, haben kurzfristig noch ein Zimmer im Zehnthof ergattert. So haben wir die erste Gelegenheit, uns gegenseitig mal zu beschnuppern, sowohl auf dem Bike als auch bei netten Gesprächen am Abend.
Der Samstag gestaltet sich durchaus unterschiedlich. Während ein Teil der Leute einen relaxten Tag mit einer Schiffstour nach Bernkastel verbringt, sattelt ein anderer Teil wieder den Bock und fährt, angeführt von unserem Präsi, durch den Hunsrück. Und mit dem Cabrio läßt sich das Moseltal auch prima erkunden. Marina und ich haben in Vorbereitung auf die vier Tage an alles mögliche gedacht, nur nicht an Sonnencreme. Und so fangen wir uns natürlich bei diesem traumhaften Sonnenschein auf der Schiffstour einen ordentlichen Sonnebrand. Strafe muß halt sein! Aber einmal wollten wir wenigstens auch mal eine Schiffstour auf der Mosel genießen. Und wann denn, wenn nicht bei strahlendem Sonnenschein? Bernkastel ist gar nicht so klein, wie es von der Mosel oder der Uferstraße her den Anschein erweckt. Die wunderschönen Fachwerkhäuser entlang der schmalen Gassen erinnern mich an Rüdesheim und dessen Drosselgasse. Am späten Nachmittag treffen sich alle wieder in den jeweiligen Domizilen. Jeder hat wieder was zu erzählen, ob von Tanzeinlagen auf dem Schiff oder von 250 km Cruisen auf schönen Motorradstraßen. In Lösnich sind am Samstag dann auch noch Gabriele und Uwe eingetroffen. Der letzte Abend kann also sowohl in Ürzig als auch in Lösnich lang werden.
Sonntagmorgen werden wir vom Höllenlärm einger Harleys aus dem Bett gerissen. Die Belgier reisen als erste ab. Schalldämpfer scheint es in Belgien nicht zu geben. Unsere "Henkersmahlzeit", ein leckeres ausgedehntes Frühstück trennt auch uns vom diesjährigen Abschied. Aber das ist ja schon lang geübte Praxis - nach Ürzig ist vor Ürzig. Alle rödeln so langsam auf, ein jeder verabschiedet sich von den alten Bekannten, jeder bucht noch sein Zimmer für das nächste Jahr und dann geht es für die Ürzig-Truppe über die Mosel nach Lösnich. Hier sammeln wir uns zur Heimfahrt. Es geht an der Mosel stromabwärts bis Koblenz. Eine letzte Pause in Vallendaar in der Bäckerei Hoefer, bevor es den Rhein flußabwärts nach Hause geht.
Ein tolles Wochenende geht zu Ende. Im nächsten Jahr treffen wir uns wieder mit der Harley-Gemeinde bei Harley & Wein zum Event - versprochen!
Vielen Dank an Wolfgang und Michael für die schönen Touren und an Alle für die netten Tage und Abende und vor allem ein aufrechtes Dankeschön an den Wettergott für das Traumwetter.
Es grüßt Euch
Euer Editor

Harley & Wein in Ürzig - auch ohne Event ein Muß!

Von Fred
mit Fotos von Daggi und Angela

Wie schon 2020, wurde auch in diesem Jahr das kleine aber feine Weinfest an der Mosel Coronabedingt abgesagt. Und wie im vergangenen Jahr kümmert das die Harley-Gemeinde recht wenig. Harley fahren und Wein trinken kann man auch ohne Event! Zumal, wenn von Donnerstag bis Sonntag Traumwetter angesagt ist. Kurzerhand liefen die Telefondrähte an die Mosel heiß, wurden die Hotelzimmer ab Donnerstag klar gemacht und los ging's am Donnerstagmorgen von Mülheim aus am Rhein entlang bis Boppard und durch den Hunsrück nach Ürzig.
Die sonst üblichen Anfahrtsrouten über die Eifel haben wir sicherheitshalber diesmal bewußt ausgelassen, um das Hochwassergebiet an der Ahr nicht zu streifen. HRC Wolfgang steuerte uns zielsicher genau zum richtigen Zeitpunkt, als der erste kleine Hunger sich bemerkbar machte, nach Boppard in's Café Baldeau. Ein Café, das noch aus der Zeit des großen Rheingau-Tourismus stammt und dessen Besitzerin mit Sicherheit beinah genau so alt ist, wie das schöne Fachwerkhaus. Die selbstgemachten Kuchen sind der ganze Stolz der Chefin und ihres Sohnes und ein wahre Meisterwerke der Konditorkunst. Die Chefin, beinahe komplett erblindet, ist absolut klasse drauf und immer für einen Spaß zu haben. 
Gestärkt mit köstlichem Kuchen geht es nun durch den Hunsrück. Die Sonne prallt mittlerweile wie angekündigt vom Himmel und heizt uns ganz schön ein. Alle Lüftungsschlitze der Motorradjacken werden geöffnet und Wolfgang fährt kurzerhand direkt mit T-Shirt und Kutte. Wer hätte das noch vor Tagen gedacht, daß wir nochmal einen richtigen Sommer erleben! Gut, daß der Hunsrück uns einige Streckenabschnitte im Schatten beschert.
Kurz vor Ürzig tanken wir noch schnell, bevor sich die Truppe dann teilt. Die einen fahren nach Lösnich und die anderen steuern den Zehnthof an. Zu meiner Überraschung ist die Terrasse des Zehnthof bei unserer Ankunft bis auf den letzten Platz gefüllt. Hier hat wohl ein Bus seine Kundschaft ausgeladen. Zumindest der Zehnthof hat wohl trotz Corona seine Kundschaft nicht verloren - das beruhigt mich.
Im Weingut Kiebel empfangen Hannelore und Heinz sowie Moni und Winnie bereits die Truppe mit dem einen oder anderen Schoppen Wein und im Zehnthof hat unser Hausherr Markus ein leckeres Menue zubereiten lassen. Ich brauche nach dieser heißen Anreise zuerst mal ein zischendes Pils, bevor ich mir den Bauch vollschlage. In der Zwischenzeit sind auch Michael und Daggi eingetroffen, so daß wir nun zu sechst die Fahne der aufrechten Harley-Biker inmitten der Wanderer, die heute Abend eindeutig in der Mehrheit sind, hochhalten.
Am Freitagmorgen treffen wir uns nach einem ausgedehnten Frühstück in Lösnich zur Ausfahrt an die Saarschleife. Moni und Winnie wollen zu Fuß die Gegend erkunden, während Hanne und Heinz sich auf ihre Fahrräder schwingen und die Mosel aufwärts radeln. Angeführt von Wolfgang starten unterdessen 10 Member zunächst mit einer Fahrt über die neue Moseltalbrücke und dann weiter in Richtung Saarland an die Saarschleife. Herrliches Motorradwetter begleitet uns den ganzen Tag und so genießen wir wieder das schöne Cruisen auf unseren Bikes. Speziell die Sozias genießen die herrliche Landschaft, die der Hunsrück und das Saarland uns darbieten. An der Saarschleife angekommen, werden die üblichen Gruppenfotos geschossen - vor dem beeindruckendem Hintergrund lohnen sich diese aber diesmal wirklich. Bevor wir am Nachmittag uns wieder auf den Heimweg begeben, stärken wir uns noch im Ausflugslokal mit Kuchen, Eis oder Flammkuchen und dazu leckere Fruchtsäfte, Kaffee oder Gerstenkaltschalen, natürlich Alkoholfrei. Die gemütliche Heimfahrt endet für die einen im Weingut und wir fahren zum Zehnthof, wo mittlerweile schon die Biker der anderen Chapter aus Düsseldorf, Köln, Hamburg und Belgien eingetroffen sind. Jetzt ist der Zehnthof wieder in Harley-Hand! Die ersten zischenden Biere ziehen wir uns schnell auf der Terrasse rein, als plötzlich Ivonne und Stephan auftauchen. Sie haben einen Teufelsritt von Leipzig nach Ürzig über mehr als 8 Stunden hinter sich. Autobahnfahrt durch ein Heer von Baustellen ist wirklich kein Vergnügen. Aber was tut man nicht alles, um seine Chapterfreunde wiederzusehen. Aus Düsseldorf sind auch Fatiha und Rolf angereist. Die beiden, die sich unserem Chapter anschließen wollen, haben kurzfristig noch ein Zimmer im Zehnthof ergattert. So haben wir die erste Gelegenheit, uns gegenseitig mal zu beschnuppern, sowohl auf dem Bike als auch bei netten Gesprächen am Abend.
Der Samstag gestaltet sich durchaus unterschiedlich. Während ein Teil der Leute einen relaxten Tag mit einer Schiffstour nach Bernkastel verbringt, sattelt ein anderer Teil wieder den Bock und fährt, angeführt von unserem Präsi, durch den Hunsrück. Und mit dem Cabrio läßt sich das Moseltal auch prima erkunden. Marina und ich haben in Vorbereitung auf die vier Tage an alles mögliche gedacht, nur nicht an Sonnencreme. Und so fangen wir uns natürlich bei diesem traumhaften Sonnenschein auf der Schiffstour einen ordentlichen Sonnebrand. Strafe muß halt sein! Aber einmal wollten wir wenigstens auch mal eine Schiffstour auf der Mosel genießen. Und wann denn, wenn nicht bei strahlendem Sonnenschein? Bernkastel ist gar nicht so klein, wie es von der Mosel oder der Uferstraße her den Anschein erweckt. Die wunderschönen Fachwerkhäuser entlang der schmalen Gassen erinnern mich an Rüdesheim und dessen Drosselgasse. Am späten Nachmittag treffen sich alle wieder in den jeweiligen Domizilen. Jeder hat wieder was zu erzählen, ob von Tanzeinlagen auf dem Schiff oder von 250 km Cruisen auf schönen Motorradstraßen. In Lösnich sind am Samstag dann auch noch Gabriele und Uwe eingetroffen. Der letzte Abend kann also sowohl in Ürzig als auch in Lösnich lang werden.
Sonntagmorgen werden wir vom Höllenlärm einger Harleys aus dem Bett gerissen. Die Belgier reisen als erste ab. Schalldämpfer scheint es in Belgien nicht zu geben. Unsere "Henkersmahlzeit", ein leckeres ausgedehntes Frühstück trennt auch uns vom diesjährigen Abschied. Aber das ist ja schon lang geübte Praxis - nach Ürzig ist vor Ürzig. Alle rödeln so langsam auf, ein jeder verabschiedet sich von den alten Bekannten, jeder bucht noch sein Zimmer für das nächste Jahr und dann geht es für die Ürzig-Truppe über die Mosel nach Lösnich. Hier sammeln wir uns zur Heimfahrt. Es geht an der Mosel stromabwärts bis Koblenz. Eine letzte Pause in Vallendaar in der Bäckerei Hoefer, bevor es den Rhein flußabwärts nach Hause geht.
Ein tolles Wochenende geht zu Ende. Im nächsten Jahr treffen wir uns wieder mit der Harley-Gemeinde bei Harley & Wein zum Event - versprochen!
Vielen Dank an Wolfgang und Michael für die schönen Touren und an Alle für die netten Tage und Abende und vor allem ein aufrechtes Dankeschön an den Wettergott für das Traumwetter.
Es grüßt Euch
Euer Editor

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Beeindruckend die Moselhochbrücke, hat ja auch lange genug gedauert


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Der Blick über Ürzig


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Wie seit fast 20 Jahren haben viele im Zehnthof reserviert


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Prost, da trifft man viele bekannte Gesichter


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Das gehört dazu, das zischt vielleicht nach der Fahrt


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Ein Teil unserer Truppe wohnt in Lösnich


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Fahrt zur Saarschleife


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So kennt man unseren Stephan


Bild 28/88
Die weiteste Anreise hat unsere Außenstelle Leipzig


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In Lösnich lässt man es sich gutgehen


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Eine Moselfahrt ist auch mal eine schöne Abwechslung


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Ein Teil der Truppe macht sich auf zu einer Fahrt in den Hunsrück


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Born to be Wild


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Rast in Simmern


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Fatiha und Rolf


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Nun macht man sich schon wieder für die Abreise bereit


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Na du Süße...


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... Freundchen, lass bloß die Finger von meiner Frau 🤣


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Ansprache vom Headroadcaptain


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Eine letzte Pause in Vallendar


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Es war ein traumhaftes Wochenende, glücklich schauen wir zurück


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Alle sind heil nach Hause gekommen