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Kirche mal anders

Von Fred
mit Fotos von Angelika, Marina und Udo

Kirche mal anders!

Unter diesem Motto lud Road Captain Uwe zu einer sonntäglichen Tour durch das Siegerland ein. Gespannt, was uns da erwartet, waren also um 10:00 Uhr 9 Member auf 8 Harleys in Mülheim an der Aral-Tankstelle bereit, den Wettergott herauszufordern und eine kurvenreiche Tour in Angriff zu nehmen. Natürlich ist Udo Giesen wieder dabei. Er kann wohl nach seiner jahrzehntelangen Abstinenz nicht genug Touren fahren. Da kristallisiert sich schon ein heißer Anwärter für den Milage-Wettbewerb heraus.

Bei herrlichem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg. Zunächst ging es durch das Bergische Land über Much, vorbei an Ruppichteroth hinein ins Siegerland. Auf teils verwunschenen Pfaden führt uns Uwe zielsicher an jedem drohenden Regenschauer vorbei, mal tief durch den Wald, mal auf malerischen Höhen mit herrlicher Weitsicht über die sanft geschwungenen Hügel. Vorbei geht es an der Sieg und schließlich kommen wir der Autobahn A3 und einem Hinweisschild „Burger King“ verdächtig nahe. Marina befürchtet schon, daß unsere Mittagspause zu einem amerikanischen Fastfood-Mal verkommt. Aber weit gefehlt! Wir sind an unserem Etappenziel, der Autobahnkirche Siegerland.

Da staunen wir aber nicht schlecht. Dieses Gotteshaus sieht wirklich mal ganz anders aus, als alles, was ich bisher gesehen habe. Das spektakuläre, futuristische Gebäude sieht von weitem wie die Maske von Batman aus, eben nur in Weiß. Die Architektur stammt aus dem Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher und ist ob seiner Formgebung bereits mehrfach prämiert. Im Innern sind die Bestuhlung und die Decke in schlichtem Sperrholz gehalten. Hier protzt die Kirche mal nicht mit ihrem Prunk.

Langsam kommt ein leichtes Hungergefühl auf und Durst sowieso. Also machen wir uns wieder auf in Richtung Bergisches Land zum Restaurant „Ballebäuschen“. Hier wollen wir uns für die Rückfahrt stärken. Langsam ziehen am Himmel dunkle Wolken auf und schicken den ersten Regenguß auf uns herab. Bevor es so richtig losgeht, erreichen wir das Restaurant um uns eine ordentliche Mahlzeit einzuverleiben. Doch kaum daß wir unsere Maschinen parken, kommt die Bedienung schon herbeigeeilt und erklärt uns, daß heute das Restaurant zwei Kommunionsgesellschaften zu versorgen hat und die Küche damit voll ausgelastet ist. Also kurz gesagt: Kein Platz, keine Zeit, kein Essen!

Aber so einfach lassen sich die hungrigen Member des 5th Season Chapter Cologne nicht abwimmeln. Platz finden wir unter einem Pavillon im Garten, und im Pavillon daneben steht sogar ein besonderes Exemplar von Helmständer, das perfekt auf unsere Bedürfnisse paßt und wohl nur auf uns gewartet hat.

Der hungrige Magen ist mit allem, was das Haus noch übrig hat zufrieden und Zeit wird die Bedienung doch noch haben, wenn 9 Leute Geld umsetzen wollen. Damit ist die Bedienung einverstanden und serviert uns nicht nur die dringend notwendige flüssige Nahrung sondern auch eine herzhafte Suppe und deftige Schmalz- und Leberwurstbrote. Es schmeckt köstlich und der Nachschub läßt nicht lange auf sich warten. Jetzt findet die Chefin offensichtlich auch Gefallen an uns und bietet uns zum guten Schluß noch frische Waffeln an. Da sagen wir nicht nein und langen nochmal kräftig zu. So vergeht die Zeit äußerst kurzweilig und die dicken Wolken grollen zwar ab und zu, schütten ihr trübes Naß aber woanders aus. Schließlich hat das Festmahl aber ein Ende und so ziehen wir uns die Regensachen an und machen uns auf den Heimweg. Unterwegs erwischt uns zwar doch noch der Regen aber jetzt ist es auch egal. Es war ein wunderschöner Ausritt, alle hatten ihren Spaß und wir freuen uns schon auf die nächsten Touren.

Vielen Dank, Uwe! Es war eine tolle Tour!

Kirche mal anders

Von Fred
mit Fotos von Angelika, Marina und Udo

Kirche mal anders!

Unter diesem Motto lud Road Captain Uwe zu einer sonntäglichen Tour durch das Siegerland ein. Gespannt, was uns da erwartet, waren also um 10:00 Uhr 9 Member auf 8 Harleys in Mülheim an der Aral-Tankstelle bereit, den Wettergott herauszufordern und eine kurvenreiche Tour in Angriff zu nehmen. Natürlich ist Udo Giesen wieder dabei. Er kann wohl nach seiner jahrzehntelangen Abstinenz nicht genug Touren fahren. Da kristallisiert sich schon ein heißer Anwärter für den Milage-Wettbewerb heraus.

Bei herrlichem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg. Zunächst ging es durch das Bergische Land über Much, vorbei an Ruppichteroth hinein ins Siegerland. Auf teils verwunschenen Pfaden führt uns Uwe zielsicher an jedem drohenden Regenschauer vorbei, mal tief durch den Wald, mal auf malerischen Höhen mit herrlicher Weitsicht über die sanft geschwungenen Hügel. Vorbei geht es an der Sieg und schließlich kommen wir der Autobahn A3 und einem Hinweisschild „Burger King“ verdächtig nahe. Marina befürchtet schon, daß unsere Mittagspause zu einem amerikanischen Fastfood-Mal verkommt. Aber weit gefehlt! Wir sind an unserem Etappenziel, der Autobahnkirche Siegerland.

Da staunen wir aber nicht schlecht. Dieses Gotteshaus sieht wirklich mal ganz anders aus, als alles, was ich bisher gesehen habe. Das spektakuläre, futuristische Gebäude sieht von weitem wie die Maske von Batman aus, eben nur in Weiß. Die Architektur stammt aus dem Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher und ist ob seiner Formgebung bereits mehrfach prämiert. Im Innern sind die Bestuhlung und die Decke in schlichtem Sperrholz gehalten. Hier protzt die Kirche mal nicht mit ihrem Prunk.

Langsam kommt ein leichtes Hungergefühl auf und Durst sowieso. Also machen wir uns wieder auf in Richtung Bergisches Land zum Restaurant „Ballebäuschen“. Hier wollen wir uns für die Rückfahrt stärken. Langsam ziehen am Himmel dunkle Wolken auf und schicken den ersten Regenguß auf uns herab. Bevor es so richtig losgeht, erreichen wir das Restaurant um uns eine ordentliche Mahlzeit einzuverleiben. Doch kaum daß wir unsere Maschinen parken, kommt die Bedienung schon herbeigeeilt und erklärt uns, daß heute das Restaurant zwei Kommunionsgesellschaften zu versorgen hat und die Küche damit voll ausgelastet ist. Also kurz gesagt: Kein Platz, keine Zeit, kein Essen!

Aber so einfach lassen sich die hungrigen Member des 5th Season Chapter Cologne nicht abwimmeln. Platz finden wir unter einem Pavillon im Garten, und im Pavillon daneben steht sogar ein besonderes Exemplar von Helmständer, das perfekt auf unsere Bedürfnisse paßt und wohl nur auf uns gewartet hat.

Der hungrige Magen ist mit allem, was das Haus noch übrig hat zufrieden und Zeit wird die Bedienung doch noch haben, wenn 9 Leute Geld umsetzen wollen. Damit ist die Bedienung einverstanden und serviert uns nicht nur die dringend notwendige flüssige Nahrung sondern auch eine herzhafte Suppe und deftige Schmalz- und Leberwurstbrote. Es schmeckt köstlich und der Nachschub läßt nicht lange auf sich warten. Jetzt findet die Chefin offensichtlich auch Gefallen an uns und bietet uns zum guten Schluß noch frische Waffeln an. Da sagen wir nicht nein und langen nochmal kräftig zu. So vergeht die Zeit äußerst kurzweilig und die dicken Wolken grollen zwar ab und zu, schütten ihr trübes Naß aber woanders aus. Schließlich hat das Festmahl aber ein Ende und so ziehen wir uns die Regensachen an und machen uns auf den Heimweg. Unterwegs erwischt uns zwar doch noch der Regen aber jetzt ist es auch egal. Es war ein wunderschöner Ausritt, alle hatten ihren Spaß und wir freuen uns schon auf die nächsten Touren.

Vielen Dank, Uwe! Es war eine tolle Tour!



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Das Wetter lädt ein zu einer schönen Tour


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Cruisen bei herrlichem Wetter


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Antoni legt sich mächtig ins Zeug


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Marina zeigt auch mit dem Schal, wer hier unterwegs ist


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Wir haben Dich im Blick, Rolf


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Tolle Kurven


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Rolf, der Lumpensammler


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Das Etappenziel


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Die Autobahnkirche Siegerland


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Gruppenfoto mit Kirche


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Inneneinrichtung in Sperrholz


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Alle Mann antreten zum Gruppenfoto


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Alle Harleys sind auch angetreten


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Kirche mal anders!


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Und weiter geht's


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Pause im Restaurant Ballebäuschen


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Wir bleiben hier!!!


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Draußen nur Kännchen :-)


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Die Schlachtplatte im Pavillon


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Der hat noch Hunger


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Modell Helmständer mal anders


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Uns hat die Tour gefallen. Das sieht man doch wohl!