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Saisonabschlußtour vom 09.-11-10.2015 nach Neunkirchen in den Odenwald

Von Jürgen Tomaszewski
mit Fotos von Daggi, Angela und Jürgen

Bei Aldi türmen sich schon Berge von Dominosteinen, Spekulatius und sonstigem Weihnachtskrempel, und zu Hause fangen die Diskussionen an, wann denn die Heizung eingeschaltet werden sollte. Kurz gesagt, das Jahr 2015 nähert sich langsam aber sicher seinem Ende, und so ist es nur logisch, dass das 5th Season Chapter, wenn auch etwas wehmütig, auf Saison- Abschlussfahrt geht. Unser Ziel war das kleine Städtchen Neunkirchen im Neckar Odenwald, malerisch und wald-und kurvenreich gelegen im Kraichgau, zwischen Heidelberg und Heilbronn.

Die Irritationen im Vorfeld, auf Grund der Terminverschiebung vom noch warmen September in den schon kalten Oktober waren vergessen, als wir am Freitag, den 09.10. 2105 in drei Gruppen und unter Leitung der national und international beliebten und hoch geschätzten Road Captains Wolfgang, Uwe und Karl von der Schanzenstrasse in Köln gen Süden aufbrachen und unser Ziel, das NaturKultur Hotel Stumpf in Neunkirchen, wohlbehalten zwischen 15:30 und 16:00 erreichten. Zur Begrüßung gab es erst einmal ein schönes Bierchen, gezapft in einer extra für uns auf dem Parkplatz aufgebauten Blockhütte. Eine nette Geste des Hotels und eine, nach den langen Stunden im Sattel hoch willkommene Erfrischung. Prost! Danach das übliche Procedere, Zimmer beziehen, Sauna- und Wellnessbereich testen, um sich danach, geschniegelt und gestriegelt zum Abendessen zu versammeln, das wir über drei Gänge verteilt in einem separatem Bereich des Restaurants genießen konnten. An diesem Abend stand weniger die lärmende Party, sondern mehr das gemütliche Beisammensein mit intensiven Gesprächen im Vordergrund. Die Bilder machen deutlich, dass das sicher auch mal sinnvoll war.

Nach einem sehr guten und reichhaltigem Frühstück Samstag früh, war es dann zunächst einmal vorbei mit der idyllischen Ruhe rund um das Hotel, denn die V2 Triebwerke wurden gestartet, um zu den verschiedensten Touren, wieder in drei Gruppen, zu starten. Uwe, Wolfgang und Karl hatten sich für schöne Ziele im Odenwald entschieden, eine andere kleinere Gruppe rund um Thomas, wollte sich das berühmte, und sich ganz in der Nähe befindliche Auto Technik Museum in Sinsheim ansehen. Jedem das seine, der Spaß steht im Vordergrund!

Wolfgangs Gruppe wurde dann rein zufällig in Amorbach in eine Hochzeitsfeier integriert, und die Braut ließ es sich nicht nehmen, sich sichtlich stolz, auf einer Harley sitzend, in die Körbchen D-Plus zu werfen. Was sagt der Chefromantiker und Editor Jürgen dazu? „Neue Steuerklasse in Weiß“

Die Museumsbesucher kamen sicher auch auf ihre Kosten, denn die strahlenden Augen von uns Kerlen beim Erklettern von Flugzeugen, Eisenbahnen, und das Bestaunen von Träumen auf vier oder zwei Räder lassen erahnen, dass auch dieser Ausflug unvergessen bleibt. Schön, dass es immer noch möglich ist, sich zumindest zeitweise gegen das Erwachsen sein wehren zu können.

Siehe da, am Nachmittag trudelten alle wieder ein. Ein Bierchen auf dem Parkplatz war nicht in Sicht, so dass es direkt in die individuellen Nachmittagsaktivitäten ins Hotel ging. Für 19:00 Uhr war ein Barbecue bestellt. Leider konnten wir auf Grund der schon kühlen Abendtemperatur nicht die herrliche Außenterrasse komplett nutzen, sondern mussten mit unseren Grilltellern doch wieder in den Innenbereich. Schade, so war es nur Grillen light, aber, was sagen Kölner Philosophen in so einer Situation: „et es wie et es, und, wat weelste maache“ Auf dieser Terrasse schön in der warmen Abendsonne sitzen zu können, das wär‘s gewesen, aber, hätte, hätte, Fahrradkette.

Auch der weitere Abend war geprägt von Gemütlichkeit und schönen Gesprächen über die Erlebnisse der fast abgelaufenen Saison, sicher aber auch über die zu erwartenden Höhepunkte der Saison 2016.

Der Sonntag früh stand dann ganz im Zeichen der Abfahrt, und bei gutem Wetter war der Parkplatz hinter dem Hotel sehr schnell Harley frei. Statt bollernder V2 Motoren übernahmen vielstimmiges Vogelgezwitscher und das leise Rascheln fallenden Herbstlaubes wieder die Oberhand in Neunkirchen, von dem wir uns mit schönen Erinnerungen, und einem herzlichem „Auf Wiedersehen“ verabschiedeten.

Nach der Tour ist vor der Tour! Euer Activitie ist schon intensiv dabei tolle Events für 2016 zu planen und zu organisieren und vielleicht heißt es dann mal wieder mehr: „it’s time for Party!“

Bleibt oben, liebe Freunde, oben iss besser!

Der Meinung ist euer,

Jürgen

Saisonabschlußtour vom 09.-11-10.2015 nach Neunkirchen in den Odenwald

Von Jürgen Tomaszewski
mit Fotos von Daggi, Angela und Jürgen

Bei Aldi türmen sich schon Berge von Dominosteinen, Spekulatius und sonstigem Weihnachtskrempel, und zu Hause fangen die Diskussionen an, wann denn die Heizung eingeschaltet werden sollte. Kurz gesagt, das Jahr 2015 nähert sich langsam aber sicher seinem Ende, und so ist es nur logisch, dass das 5th Season Chapter, wenn auch etwas wehmütig, auf Saison- Abschlussfahrt geht. Unser Ziel war das kleine Städtchen Neunkirchen im Neckar Odenwald, malerisch und wald-und kurvenreich gelegen im Kraichgau, zwischen Heidelberg und Heilbronn.

Die Irritationen im Vorfeld, auf Grund der Terminverschiebung vom noch warmen September in den schon kalten Oktober waren vergessen, als wir am Freitag, den 09.10. 2105 in drei Gruppen und unter Leitung der national und international beliebten und hoch geschätzten Road Captains Wolfgang, Uwe und Karl von der Schanzenstrasse in Köln gen Süden aufbrachen und unser Ziel, das NaturKultur Hotel Stumpf in Neunkirchen, wohlbehalten zwischen 15:30 und 16:00 erreichten. Zur Begrüßung gab es erst einmal ein schönes Bierchen, gezapft in einer extra für uns auf dem Parkplatz aufgebauten Blockhütte. Eine nette Geste des Hotels und eine, nach den langen Stunden im Sattel hoch willkommene Erfrischung. Prost! Danach das übliche Procedere, Zimmer beziehen, Sauna- und Wellnessbereich testen, um sich danach, geschniegelt und gestriegelt zum Abendessen zu versammeln, das wir über drei Gänge verteilt in einem separatem Bereich des Restaurants genießen konnten. An diesem Abend stand weniger die lärmende Party, sondern mehr das gemütliche Beisammensein mit intensiven Gesprächen im Vordergrund. Die Bilder machen deutlich, dass das sicher auch mal sinnvoll war.

Nach einem sehr guten und reichhaltigem Frühstück Samstag früh, war es dann zunächst einmal vorbei mit der idyllischen Ruhe rund um das Hotel, denn die V2 Triebwerke wurden gestartet, um zu den verschiedensten Touren, wieder in drei Gruppen, zu starten. Uwe, Wolfgang und Karl hatten sich für schöne Ziele im Odenwald entschieden, eine andere kleinere Gruppe rund um Thomas, wollte sich das berühmte, und sich ganz in der Nähe befindliche Auto Technik Museum in Sinsheim ansehen. Jedem das seine, der Spaß steht im Vordergrund!

Wolfgangs Gruppe wurde dann rein zufällig in Amorbach in eine Hochzeitsfeier integriert, und die Braut ließ es sich nicht nehmen, sich sichtlich stolz, auf einer Harley sitzend, in die Körbchen D-Plus zu werfen. Was sagt der Chefromantiker und Editor Jürgen dazu? „Neue Steuerklasse in Weiß“

Die Museumsbesucher kamen sicher auch auf ihre Kosten, denn die strahlenden Augen von uns Kerlen beim Erklettern von Flugzeugen, Eisenbahnen, und das Bestaunen von Träumen auf vier oder zwei Räder lassen erahnen, dass auch dieser Ausflug unvergessen bleibt. Schön, dass es immer noch möglich ist, sich zumindest zeitweise gegen das Erwachsen sein wehren zu können.

Siehe da, am Nachmittag trudelten alle wieder ein. Ein Bierchen auf dem Parkplatz war nicht in Sicht, so dass es direkt in die individuellen Nachmittagsaktivitäten ins Hotel ging. Für 19:00 Uhr war ein Barbecue bestellt. Leider konnten wir auf Grund der schon kühlen Abendtemperatur nicht die herrliche Außenterrasse komplett nutzen, sondern mussten mit unseren Grilltellern doch wieder in den Innenbereich. Schade, so war es nur Grillen light, aber, was sagen Kölner Philosophen in so einer Situation: „et es wie et es, und, wat weelste maache“ Auf dieser Terrasse schön in der warmen Abendsonne sitzen zu können, das wär‘s gewesen, aber, hätte, hätte, Fahrradkette.

Auch der weitere Abend war geprägt von Gemütlichkeit und schönen Gesprächen über die Erlebnisse der fast abgelaufenen Saison, sicher aber auch über die zu erwartenden Höhepunkte der Saison 2016.

Der Sonntag früh stand dann ganz im Zeichen der Abfahrt, und bei gutem Wetter war der Parkplatz hinter dem Hotel sehr schnell Harley frei. Statt bollernder V2 Motoren übernahmen vielstimmiges Vogelgezwitscher und das leise Rascheln fallenden Herbstlaubes wieder die Oberhand in Neunkirchen, von dem wir uns mit schönen Erinnerungen, und einem herzlichem „Auf Wiedersehen“ verabschiedeten.

Nach der Tour ist vor der Tour! Euer Activitie ist schon intensiv dabei tolle Events für 2016 zu planen und zu organisieren und vielleicht heißt es dann mal wieder mehr: „it’s time for Party!“

Bleibt oben, liebe Freunde, oben iss besser!

Der Meinung ist euer,

Jürgen



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Welch ein Lappen


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Gespräch auf Augenhöhe


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Thomas am Rohr


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Eine Legende, die Concorde


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Go Jonny Go


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imponierende Tankanlage


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Die Lokführer streiken mal wieder


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Darth Vader - Ich bin dein Vater!


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Neue Steuerklasse in weiß


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das Kuchenchapter!


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Fast zur gleichen Zeit sind alle drei Gruppen in Neunkirchen angekommen


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Guten Tag


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Der Parkplatz füllt sich


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Das Hotel Stumpf begrüßt uns mit einem Bierchen


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lecker Mädels, und dann auch noch von uns


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Ein charaktervolles Profil


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Scheffe hat Spass


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Hallo Gerda


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Hallo Schatz, wir sind gut angekommen


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Mudi hat Hunger, nicht ärgern!


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Vorsicht da hinten biegt Helmut ab


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Unverhofft trifft man sich in Michelstadt


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Die anderen trifft man in Amorbach


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Lichtgestalten


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Herr Ober, zwei mal Herrengedeck


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Lachen ist soooo gesund


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Dreigestirn


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Heinz, bei Tisch wird nicht geschlafen!


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Die Platten glänzen


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die scheinen sich zu verstehen


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Hallo Gabi


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keine Kinder von Traurigkeit


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Frauenpower


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Ein Dreamteam


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Weiß jemand wie schlimm Männerschnupfen ist?


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ja, aber euch ist Mitleid wohl fremd


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Winnie friert


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de Brill op de Nas


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Rolf freut sich aufs Moped fahren


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Mudi lässt aber auch gar nichts anbrennen


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Danke Jürgen für die perfeckte Organisation


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viel zu schnell sind diese schönen Tage vorbei...


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und es geht wieder zurück nach Hause


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und Tschüss